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nicht jedem anfang wohnt ein zauber inne

Wie die Idee „Altgoldberatung" entstand

Der Auslöser


Was Sie hier sehen, ist der Altgoldbestand 

meiner 2018 verstorbenen Mutter.

  • Goldlegierungen verschiedenster Karatzahlen (333/585/916)
  • Übliche Schmuckstücke / ein etwas werthaltigeres Armband
  • Letztlich erzielter Preis im Internet: 1.300 Euro
  • Höchstgebot Juwelier /Goldankauf vor Ort: 700 Euro

= Mehrerlös: 600 Euro = + 86 %

Mehrere Goldketten und Ringe meiner Mutter.


Ähnliche Situation, ein Jahr zuvor: Zahngold

meines verstorbenen Vaters (kein Original-Foto).

  • Prothese mit mittelumfänglichen Goldanteil
  • Zudem Palladium / Platin / Silber
  • Letztlich erzielter Preis im Internet: 1.400 Euro
  • Höchstgebot Juwelier / Goldankauf vor Ort: 700 Euro

= Mehrerlös: 700 Euro = + 100 % 

Eine Prothese mit einigen Goldzähnen.



Erste Erfahrungen mit den Goldankäufern

Damals kannte ich mich eher wenig in Sachen Goldverkauf aus. Ich habe jeweils einen Juwelier und zwei lokale Goldankäufer aufgesucht. Nach einer groben Goldpreis-Chart-Einschätzung des Tages und einem ersten Abwiegen in nur ungefährer Kenntnis der Legierung (beim ersten Mal war es Zahngold und das ist schwer einzuschätzen) schienen mir die Angebote doch eher gering. Und so habe ich nicht verkauft. Obwohl das am einfachsten gewesen wäre. Und 700 Euro klingen ja auch erst mal nicht schlecht.

 

Also war klar: Eine grobe Internetrecherche des Marktes und der Anbieter muss sein. Dauer: 8-10 Stunden. Das Ergebnis: Hier ist wohl deutlich mehr zu holen. Hoffentlich. Denn es gab auch viele kritische Stimmen. Und meine Erstrecherche war doch eher oberflächlich. 

Neue Erkenntnisse ...

Nun - es ging alles gut. Und ich war dann doch sehr überrascht, dass der Erlös in beiden Fällen dort so deutlich höher war als bei den Ankäufern vor Ort. Bei allem Verständnis für Kosten und dem Wunsch nach Verdienst. 


Ich dachte: Das muss doch alles irgendwie alles besser, seriöser und einfacher gehen. Denn auch im Internet gab es klare Hinweise auf unlautere Machenschaften und wirklich schlechte Preise. Trotz stylischer Internet-Auftritte. Und natürlich gab es einige Foren. Zeitungsartikel über Goldverkauf. Die Seiten der Ankäufer selbst. Und auch den ein oder anderen Ratgeber. Manche davon auch recht gut. Aber nirgendwo so richtig gebündelt und schlüssig.

... und neue Fragen!

  • Natürlich findet man viele Tests, Meinungen, Gütesiegel. Aber was davon ist echt, was wurde getestet und wie wer mit wem verglichen?
  • Wie steht es mit der Verlässlichkeit der Preisangaben?
  • Welche Prüfverfahren bei der Goldbestimmung wurden verwendet (es gibt circa 10! mit mitunter ziemlich abweichenden Resultaten)?
  • Und weshalb ist vieles nicht ganz seriös, obwohl es den Anschein hat?

Die Geburtsstunde der Beratungsidee

Es gab also alles Mögliche noch Offene, aber was es nicht gab: Einen echten Goldankaufs-Berater! 

Der einen persönlich und individuell berät. Wie man das von Finanzen, Aktien, Versicherungen oder im steuerlichen beziehungsweise anwaltlichen Bereich kennt. Denn da lässt man sich schließlich auch direkt und persönlich betreuen. Und beim Goldankauf dreht sich doch schließlich auch alles um einen guten Ertrag! Die Beratungsidee war geboren. Denn wenn das für mich so geht, dann geht das auch für andere. Also noch mal richtig hingesetzt und alles im Internet gesichtet, was zum Thema zu finden war. 

 

Das Resultat: Ein Marktüberblick, den es so noch nicht gibt. 

Und was das Beste ist: Ich hätte seinerzeit noch 7 % mehr erzielen können. Das wären jeweils circa 100 Euro gewesen.

Intensive Recherche lohnt sich also!

Eine Lupe liegt auf einem Balkendiagramm, das eine Marktsituation abbildet.
200 Stunden Recherche bei Goldankäufern ...

Die Vertiefung: Intensiv-Recherche des Marktes der Goldankäufer

Zunächst einmal bin ich tief in das Wissen um Gold und andere Materialien eingestiegen. Habe mir den Markt und seine Mechanismen angeschaut. Danach habe ich alles im Internet aufgesaugt, was zu den Ankäufern zu finden war. Den Ablauf beim Ankauf. Die Versand- und Werttransport-Modalitäten. Die Seiten der Ankäufer selbst. Tests, Kommentare, Bewertungen, Geschäftsdatenbanken und so weiter. Habe querrecherchiert, abgeglichen und sondiert. Und am Ende alle auffindbaren und relevanten Tricksereien sowie Widersprüchlichkeiten zusammengestellt, die ich im Internet habe finden können. 

 

Denn Vieles ist schöner Schein. Oft gut gemacht - aber auch entlarvbar. Dazu muss man aber lange recherchieren.
Und die richtigen Fragen stellen. Einen wirklich tiefen Markttest durchführen. Wenn man das richtig macht, kostet das eben mal 200 Stunden Arbeit. Ich habe das getan. Falls Sie mir vertrauen, müssen Sie sich diesen Aufwand nicht mehr machen. Anhand der Seiten der Ankäufer habe ich hierfür 140 Kriterien zusammengestellt, die bei einem Altgoldverkauf zu berücksichtigen sind. Und dann - anhand der Kriterien - aus einem Pool von knapp 150 Ankauf-Unternehmen zunächst die wesentlichen 100 herausgefiltert und beurteilt.  

Drei Dartpfeile stecken im Mittelpunkt / 50er-Feld einer Dartscheibe.
... haben sich rentiert!

Das Ergebnis

Es ergaben sich 30 relevante Unternehmen, die ich anschließend einem intensiveren Preis- und Ablauftest unterzogen habe. Am Ende blieben fünf Goldankäufer, zu welchen die Wertgegenstände - abhängig von der Art / Legierung und der Menge - sicher und zu besten Konditionen geschickt werden kann. Zu diesen gesellen sich weitere Ankäufer, die besondere Materialen ankaufen (beispielsweise Bernstein oder Korallen) oder ohne größeren Erlösverlust regional so gut verteilt sind, dass man sie recht gut von überall her erreichen kann. Zum Beispiel, wenn man den Verkauf gerne persönlich abwickeln oder seine Wertgegenstände lieber nicht aus der Hand geben mag. 

 

Diese Unternehmen kann ich Ihnen guten Gewissens empfehlen. 

 

Und so hat sich am Ende aus einer schwierigen persönlichen Situation doch noch etwas Gutes ergeben. Das ist wohl das Wesen der Alchimie. Wie das Leben so spielt...

Abbildungsnachweis: Oben: Michael Deucker - Zweites von oben: PHOTO FUN/Shutterstock.com - Drittes Foto: © Can Stock Photo / Weim - Unten: Bild von Kurt Bouda auf Pixabay